Zweierlei Winter Pesto: Pesto Rosso und Steinpilzpesto

 

Ich liebe es, selbstgemachte kulinarische Geschenke zu verschenken! Gerade diese Idee ist ein schönes Geschenk in der Wintersaison – wenn Sie kein frisches Basilikum im Garten haben, aber trotzdem nach Pesto hungern! Die Pestos sind unglaublich einfach herzustellen und nehmen nicht viel Zeit in Anspruch. Zudem bietet Pesto die perfekte Möglichkeit, mit den Zutaten kreativ werden und alles nach Belieben zu würzen.

Dieses Mal habe ich zwei Arten von Winterpesto gemacht: Ein getrocknetes Steinpilzpesto und ein Pesto Rosso mit eingelegten Tomaten und Chili. Die Rezepte sind für jeweils ca. 3 x 250ml grosse Gläser:

Pesto Rosso

Zutaten:
50 g Pinienkerne
2 Glas (ca. 400 ml) getrocknete Tomaten in Öl
1 kleines rotes Chili
2 Knoblauchzehen
10 Esslöffel Olivenöl
100 g Parmesan (gerieben)
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Pinienkerne in einer Küchenmaschine (Foodprocessor) kurz pürieren oder mit dem Walholz zerbröseln und beiseite stellen. Die Kerne von den Chilischoten entfernen und grob hacken. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen (wenn die Qualität der eingelegten Tomaten gut ist, behalte ich das Öl und verwende es anstelle des extra Olivenöls im Rezept). Tomaten, Chili und Olivenöl in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab pürieren. Es kommt darauf an, welche Konsistenz Sie in Ihrem Pesto mögen, ich habe versucht, die Tomaten nicht zu sehr zu pürieren, sonst wäre es mehr wie eine Paste. Die Knoblauchzehe schälen und in die Masse pressen. Die Tomatenmischung, die Pinienkerne und den Parmesankäse mischen, nach Belieben würzen.

Steinpilzpesto

Zutaten:
50 g Pinienkerne
50 g getrocknete Steinpilze (in Wasser eingeweicht)
1 kleine Knoblauchzehe (geschält und gehackt)
3 Schalotten (geschält und gehackt)
10 Esslöffel Olivenöl
1 Bund Petersilie (gehackt)
80 g geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Pinienkerne in der Küchenmaschine (Foodprocessor) kurz pürieren oder mit einem Wallholz zerbröseln und beiseite stellen.
Die Steinpilze aus dem Wasser nehmen (sie sollten weich sein) und grob hacken. Die Schalotten, die Knoblauchzehe, die Petersilie, das Öl und das Püree in einer Küchenmaschine zugeben. Die Mischung mit dem Parmesane vermischen und nach Belieben würzen.

Und fertig! Einfach die beiden Pesto-Mischungen in saubere Gläser geben und im Kühlschrank aufbewahren. Sie können dort mindestens 3-4 Wochen aufbewahrt werden. Achten Sie darauf, das Pesto immer mit etwas Öl zu bedecken, damit es länger frisch bleibt.

Tipp: Wenn Sie die Haltbarkeit verlängern wollen, lassen Sie den Parmesankäse weg. Ohne den Parmesankäse hält das Pesto viel länger und der Käse kann bei der Zubereitung der einzelnen Gerichte problemlos hinzugefügt werden. Wenn Sie noch immer zu viel Pesto haben, können Sie es auch portionieren und einfrieren, herausnehmen und bei Bedarf auftauen.

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